Plasmage®:
Verdampfen statt operieren

Sonne und Sterne, Nordlichter oder Gewitterblitze sind natürlich vorkommende Plasmen. Leuchtstoffröhren oder Energiesparlampen sind nach ihrem genialen Vorbild konzipiert. In der Medizin dagegen nutzt man den Aggregatszustand vorwiegend, um Gegenstände oder Wunden zu desinfizieren. Speziell für die Dermatologie wurde das innovative Verfahren der Plasmage® entwickelt, bei welchem überschüssige Haut – als Alternative zur Operation – schonend verdampft wird.

Plasmage® in der Dermatologie

Indem die umgebende Luft ionisiert wird, entsteht Plasma, das sich die ästhetische Dermatologie zunutze macht. Ganz ohne Skalpell können damit unter anderem Lider gestrafft und Falten reduziert, Dehnungsstreifen oder störende Narben behandelt werden. Gleichzeitig bieten sich neue und besonders schonende Möglichkeiten zur Entfernung gutartiger Hautveränderungen wie Blutschwämmchen, Angiome, Fibrome oder abstehende Muttermale, dermale Naevi und Xanthelasmen.

Ablauf der Behandlung

Bei der Plasmage® handelt es sich um eine ambulante Therapie, mit der sich hängende Augenlider ebenso behandeln lassen wie zum Beispiel Falten auf der Oberlippe oder gutartige Hautveränderungen. Vor dem Eingriff wird eine Betäubungscreme aufgetragen und währenddessen die Haut gekühlt, so dass kaum Schmerzen auftreten. Je nach Ausprägung des Befundes können nach circa vier Wochen weitere Behandlungen nötig werden, bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist.

Ernährung und Arzneien

Ballaststoffreiche Kost fördert die Verdauung und ist auch im Hinblick auf Venenleiden ideal. Denn chronische Verstopfung wirkt sich nachteilig auf den Abfluss in den Beckenvenen aus. Es gibt außerdem Naturarzneimittel, deren Wirksamkeit in mehrfachen Studien nachgewiesen wurde. Zu diesen sogenannten Phytopharmaka gehören unter anderem die Samen von Rosskastanie, Mäusedorn und Steinklee. Die Kosten hierfür werden jedoch meist nicht von den Gesundheitskassen erstattet.

Vorteile der Plasmage®

Die sanfte Methode hat kaum Nebenwirkungen. Nach der Behandlung können die Patienten problemlos mit dem Auto fahren und sind innerhalb weniger Tage wieder gesellschaftsfähig. Denn Schwellungen oder Krusten, die sich vorwiegend an den Augenlidern bilden, heilen bereits nach 3 bis 4 Tagen wieder ab. Anschließend ist nur noch eine sehr leichte Rötung sichtbar. In dieser Phase sollte allerdings penibel auf zuverlässigen Sonnenschutz geachtet werden.

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